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Reise Impressionen zu Thailand und dem Norden der Dominikanische Republik

 

Reisetagebuch 

Dominikanische Republik Hotel "Puerto Plata Village" an der Playa Dorada

Anreise und Infos zum Hotel 

Anflug Zielflughafen Puerto Plata 

Nach einem 9 stündigen Flug ab Düsseldorf, haben wir Puerto Plata erreicht. Wir wurden mit einem zauberhaften Anflug belohnt. Der Flughafen ist recht überschaubar. Man wird von einer Kapelle, die karibische Rhythmen spielt, erwartet. Schon taucht man ein, in den Zauber der karibische Welt. 

Zollfrei kann man bei der Ankunft nicht mehr einkaufen. Zigaretten spätestens an Bord kaufen. Sie sind im Flugzeug billiger, als später vor Ort.   




Hotel "Puerto Plata Village"

Allgemeines

Im Puerto Plata Village, an der schönen Playa Dorada gelegen, haben wir einen super schönen und sehr authentischen Urlaub für wenig Geld verbracht. Wir haben für zwei Wochen 1.040,- Euro pro Person für All Inklusive bezahlt, mit Zug zum Flug und Direktflug mit Air Berlin. Auf dem Flug sind keine Nebenkosten entstanden, da bei der Fluggesellschaft Getränke und Essen im Preis enthalten sind. Zudem hatten wir 23 Kilo Freigepäck :-) Die Anlage ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Jedoch bietet sie alles, was man für den Preis erwartet. Man ist in Relation zum Preis sehr begeistert und genießt den Aufenthalt unter diesem Aspekt doppelt. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel dauert ca. 20 Minuten. Das Hotel liegt in einer Anlage, die aus mehreren Hotels, Häusern, Bars, Einkaufszentrum, Bankautomaten, Golfanlagen usw. besteht. Man erreicht die Anlage nur in dem man Wachposten passiert. Puerto Plata kann man in ca. 20 minütiger Fahrt gut erreicht werden. Hier Kann man auf diverse Transportmittel zurückgreifen. Kostenlosen WLAN Empfang hat man in der Lobby vom Hotel.




Deluxe Zimmer

Die Deluxe Zimmer sind nicht unbedingt auf dem neuesten Stand. Sie bieten sehr bequeme Betten und einen großen Balkon. Eine Minibar ist auf dem Zimmer und man erhält täglich zwei kleine Flaschen Wasser. Ablageflächen und Schränke sind knapp. Es ist nur eine Stange im Zimmer, an der man Kleidung aufhängen kann. Aber mit ein bisschen Improvisation kann man mit den Bedingungen super leben. Im Bad ist eine Dusche. Das Wasser war immer warm. Wir hatten im dritten und letzten Stock ein Zimmer. Bei starkem Regen ist Wasser ins Bad getropft. Die Armaturen Sind etwas rostig. Das liegt an den Bedingungen in der Dom Rep. Bedingt durch die hier herrschende salzige und feuchte Luft rostet alles sehr schnell. Man hat einen Safe auf dem Zimmer, den man mieten kann. Zudem gibt es einen kleinen Fernseher, der einen deutschen Kanal ausstrahlt, in dem Nachrichten und Dokumentationen auf deutsch gezeigt werden. 


Strand

Das Hotel liegt nicht direkt am Strand. Man kann den Strand fußläufig in kurzer Zeit, maximal 10 Minuten, erreichen. Ebenso kann man einen Transport, der kostenlos vom Hotel zur Verfügung gestellt wird, nutzen. Die Autos fahren, so lange die Beach Bar geöffnet ist, alle paar Minuten zwischen Strand und Hotel hin und her. Es ist ein angenehmer Spaziergang bzw. Fahrt durch eine schöne Natur. Das Hotel verfügt über eine Hotel eigenen Strand mit Bar und Toiletten. Die Öffnungszeiten der Bar waren von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Die Toiletten waren ausreichend vorhanden. Liegen und Palmen stehen zur freien Verfügung, genug Schatten Plätze sind vorhanden. 

Mittags gibt es immer frisch zubereitete kleine Gerichte in Buffet Form am Strand. Hamburger, gebratenes Fleisch, Reis, Fritten, Salat, einheimische Gerichte, Brot und so weiter stehen zur Verfügung und sind lecker zubereitet. Die im zweiwöchentlichen Rhythmus, am Freitag stattfindende Strand Party, ist nur zu empfehlen und sollte auf keinen Fall verpasst werden. Man tanzt Merengue und Lambada am Strand und hinter einem funkelt das Meer. Die Stimmung macht Laune und es ist ein unvergesslicher Abend.

Der Hotel Strand ist sehr breit und lang. Hier kann man wunderschöne Strand Spaziergänge machen. Im Meer kann man gut schwimmen. Trotz Atlantik Sind die Wellen hier selten sehr hoch und unruhig, so dass sie das Baden nicht stark bis gar nicht behindern. Die ersten Tage wird man direkt als Neuling erkannt. Strand Verkäufer sichten und begrüßen einen. Jeder will den "Neuen sofort etwas verkaufen". Das legt sich nach wenigen Tagen :-) Es werden Souvenirs, Kokosnüsse zum Trinken und Essen, Zigaretten, Zigarren, Schmuck, Touren, Massagen, Muscheln usw. angeboten. Wir haben hier viele Dinge wie Touren, Zigaretten, Muscheln, Kokosnüsse usw. getestet. Es war alles super. Handeln nicht vergessen.



Animation am Strand


 




Touren ab Playa Dorada: "Pferde Reiten", Land & Leute Tour und Paradise Island 

 



Touren mit  "Einheimischen Anbietern" ab Puerto Plata Village

Wir haben bei unserem Aufenthalt im "Puerto Plata Village" alle unsere Touren am Strand bei Einheimischen gebucht. Hiermit sind wir super gefahren. Wir hatten durchweg tolle Touren und Erlebnisse für einen angemessen Preis. Es gilt unbedingt "Handeln". Dies haben die Einheimischen bei der ersten Preisvorstellung schon mit einkalkuliert. Von daher würde man ohne "Handeln" deutlich zu viel bezahlen. Wir haben für alle Touren akzeptable Preise bezahlt, die deutlich unter dem Niveau von anderen Anbietern liegt. Jede Tour war auf ihre Art bezaubernd und ein einmaliges und perfekt abgerundetes Erlebnis. Alle Versprechungen wurden eingehalten, wenn nicht so gar übertroffen. Wir können die Einheimischen Touren und Touren Anbieter, die wir an diesem Ort gemacht und benutzt haben, nur weiter empfehlen.    


Norden der Dominikanischen Republik, Touren ab  "Puerto Plata Village" : "Pferde Reiten" im Hinterland am Natur Strand der Playa Dorada



Unsere Tour haben wir bei Einheimischen am Strand gebucht und ca. 25 Euro pro Person gezahlt. Wir sind Morgens um 10 Uhr am Hotel abgeholt worden. Um diese Uhrzeit vermeidet man die Mittags Sonne. Insgesamt haben 5 Gäste aus unserem Hotel an der Tour teilgenommen. Es stand ein uraltes Auto mit lauter Beulen vor der Tür. Wir wurden ins Auto "gestappelt" :-) und dann ging es los. Wir fuhren links Richtung Puerto Plata. Nach kurzer Fahrt führte ein Feldweg von der Straße ab. Hier wurden wir abgesetzt und "unsere" Pferde haben auf uns gewartet. Die Pferde sind auch für ungeübte Reiter geeignet. Bzw. es gibt unterschiedliche Pferde. Für jeden ist etwas dabei. Pferde dienen in der Dom Rep als Transportmittel. Die Tiere sind es gewohnt, bei der starken Hitze eingesetzt zu werden. Von daher ist es auch mit einem tierlieben Herzen ok, diese Tour zu machen. Man unterstützt die Bevölkerung und die Pferde können davon ernährt werden. Die einheimischen Guides haben sich sehr um die Reiter und auch Pferde gekümmert. Somit ist alle Gefahr gebannt und man reitet vorbei an Häusern, durch die Natur, vorbei an Slums und Plantagen, Zuckerrohrfelder bis hin zum Atlantik. Man gewinnt traumhaft und urige Eindrücke vom Rücken es Pferdes aus vom dem Hinterland der Dom Rep. Man begegnet auf dem Ritt nur Einheimischen und keinen Touristen. Dadurch ist es ein super authentisches Erlebnis. 




Hat man den Atlantik erreicht, galoppiert man eine Strecke an einem urwüchsigen Strand vorbei. Hier macht man eine Pause für die Pferde. Dann geht es den gleichen Weg zurück. 






Nach einem entspannten Aufenthalt in der offenen Bar, es war trotz erhöhter Preise sehr schön, sind wir zurück zum Hotel. Erst mit den Pferden bis zu dem Startpunkt und dann mit dem Auto zurück zum "Puerto Plata Village". Bitte nehmen sie etwas Kleingeld mit, um den Pferde Jungs nachher jeweils 50 Peso (ca. 1 Euro) zu geben. Sie bemühen sich sehr.  Das sollte man würdigen und an Ausgabe mit einplanen. Von diesem Trinkgeld überleben die Jungs hier, Stunden Lohn bekommen sie nicht. Wenn Sie etwas Obst und/oder Karotten für die Pferde mitnehmen, kann man deren Herz und Magen auch erfreuen. Der Ausflug hat zwischen 2 und 3 Stunden gedauert. Dieser Zeit Ansatz war für eine ungeübte Reiterin wie mich auch völlig ausreichend. Nach dieser Zeit was jeder Knochen im Körper was er getan hat und lechzt nach Erholung.  Schön war, dass wir die Tour mit anderen Hotel Gästen gemacht haben. Das hat zu einem netten Umgang während des weiteren Aufenthaltes und darüber hinaus geführt.



"Land und Leute Tour" an der Nordküste 

Besichtigung einer Schule, einer Kalk Schnitzerei, Kaffee und Kakao Zubereitung, Hahnenkampf, Damajaqua Wasserfälle und Zigarren Herstellung



Die Land und Leute Tour haben wir wieder bei einheimischen Anbietern am Strand gebucht. Wir haben 35 Euro pro Person bezahlt, inklusive Essen und Trinken für den ganzen Tag. Es war ein einmaliger, erlebnisreicher, beeindruckender und vielfältiger Tag. Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen.

 

Wir wurden um 8 Uhr mit einem offenen Truck am Hotel abgeholt. Die Fahrt alleine war schon Erlebnis genug. Man erlebt die Eindrücke der Fahrt hautnah. Der Wind bläst einem durch die Haare und man wird von der Landschaft und den Eindrücken überwältigt. 

 

Wir waren insgesamt 4 Päarchen und hatten alle unterschiedliche Nationalitäten. Australier, Italiener, Dänen und Deutsche waren zusammen unterwegs. Ein Reiseleiter, ein Fahrer und ein "Junge für Alles", welcher die ganze Fahrt Totos oder Videos gemacht hat, haben die Tour professionell begleitet. Der Reiseleiter war jeder Sprache fließend mächtig und hat alle Infos an die Leute in allen Sprachen weiter gegeben und dabei keinen benachteiligt. Die unterschiedlichen Menschen sind zu einer super Gruppe zusammen gewachsen.

 

 

Zuerst sind wir durch Puerto Plata gefahren. Ein atemberaubendes Erlebnis. Hier pulsiert das Leben. Mopeds und Autos fahren Querbeet. In einem Stadt Teil haben wir angehalten und für die Tour den letzten Proviant besorgt. Der Reiseleiter hat die Getränke für die Tour gekauft und wir noch diverse Kleinigkeiten für die kommenden Stunden, wie Süßigkeiten für die Kinder. 

 

 


Dann geht es weiter, ab in die Berge und in das Hinterland. Holprige Straßen, fernab vom Tourismus, werden passiert. Nur wenige Minuten von der pulsierenden Stadt "Puerto Plata" findet man eine ganz andere Welt vor. Unser zweiter Stopp findet nach kurzer Zeit statt. Es wird dominikanisches Frühstück gereicht. Das besteht aus Cola mit Rum oder ohne Rum oder nur Rum.... oder anderen nicht alkoholischen Getränken. Wir nehmen dies an einem einmaligen Aussichtspunkt zu uns, mit Blick auf die Seilbahn von Puerto Plata.



Weiter geht es durch das charmante Hinterland. Nach einiger Zeit erreichen wir eine Schule. Hier werden die Kinder der Umgebung unterrichtet. Wir, gerüstet mit Stiften und Süßigkeiten, dürfen einen Augenblick bei den Schülern verweilen. Alle verteilen ihre Mitbringsel. Süßigkeiten und andere Überraschungen lassen die Kinder Augen aufstrahlen. Wir haben aus Deutschland für solche Augenblicke Kugelschreiber mitgebracht. Im Hinblick auf den Bedarf in der Dominikanischen Republik haben wir mindestens 50 Stifte aus Deutschland eingeführt. Diese verteilen wir, anstatt Knabbereien und Trinkgelder. Ein Stift kostet in der Dom Rep ca. 3 Euro.  Das ist mehr als manch einer als Tages Lohn erhält. Wir bekommen in Deutschland die Kugelschreiber für deutlich weniger Geld. Es ist eine Win Win Situation für alle Beteiligten. Dann führt uns unsere Fahrt führt uns weiter durch das Hinterland nahe Puerto Plata bis hin zu einer Kalk Schnitzerei. 


Kalk Schnitzerei, Hahnenkampf, Kaffee- und Kakao Verköstigung a lá Dom Rep, so wie WC Stopp



 

Die Familie züchtet ebenso Hähne für den Hahnenkampf. Dies ist ein beliebter Zeitvertreib in der Dom Rep. Jeden Sonntag werden Kämpfe veranstaltet. Uns wird vor Ort alles zu den Vorlieben der Dominikaner und dem Hahnenkampf erklärt. Hähne werden vorgeführt. Auch als tierliebender Europäer kein No go. Es ist lediglich eine Demonstration der Kampflust der Hähne und endet nicht im mord lüsternden Getobe. 

Anschließend gehen wir zu "Mama". Hier wird uns die Zubereitung von Kaffee und Kakao in der Dominikanischen Republik vorgeführt. Gleichzeitig dürfen die Köstlichkeiten probiert und erworben werden. Wir haben hier eine kleine Menge Kaffee gekauft. Leider zu wenig. Der Kaffee war nicht billig, aber zu Hause zubereitet, eine super Köstlichkeit. Tipp: Mit so viel Kaffee wie möglich eindecken.



An diesem Ort befindet sich ein WC, das man bedenkenlos benutzen kann. 


Damajaqua Wasserfälle

Es geht weiter zu den "Damajaqua Wasserfällen". Dies ist die Hauptattraktion der Fahrt. Man sollte Badezeug im Gepäck haben. Man erreicht einen kleinen Ort. Am Eingang der Wasserfälle befinden sich Toiletten, ein Kiosk, Restaurant, Duschen, Umkleidekabinen, Schuh-, Helm und Westen Verleih. Bevor man den Weg zu den Wasserfällen antritt, muss man sich mit Sicherheits Klamotten bestücken. Festes Schuhwerk, Helm und Weste sind Pflicht. Die Besucher werden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekommt ihre eigenen Touren Guides. Tipp: Die Schuhe, die dort für kleines Geld verliehen werden, sind meines Erachtens die besten, um die kommende Strecke zu meistern. Dann geht es über eine große Wackel Brücke in den Dschungel. Der Weg führt durch Flüsse und über Stock und Stein. Nach ca. 20 Minuten erreicht man das erste Becken. Ab hier geht die Tour dann erst richtig los. 




Für jeden, der nicht körperlich fit ist, rate ich, hier auf die Abenteuerlustigen zu warten. Man findet ein schattiges Plätzchen und kann die Füße im Wasser baumeln lassen. Viele Fische befinden sich in dem Becken. Für die sportlichen Menschen beginnt nun eine Tour durch Höhen und Tiefen. Man klettert die Kaskaden hoch, um sie nachher springend und rutschend wieder hinter sich zu lassen. Ein Erlebnis der besonderen Art, welches Endorphine frei setzt. Die Guides sind immer zur Seite und geben Hilfestellungen jeder Art. Ebenso begleitet ein Fotograf die Tour und macht Bilder von dem unvergesslichen Trip.

 


 

 

Nach dem die Wasserfälle bewältigt worden sind, geht die Gruppe wieder zusammen zum Treffpunkt zurück. Hier gibt es im offenen Restaurant Essen und Trinken für alle. Es wird ein dominikanisches Buffet angeboten, Reis, Gegrilltes, Salat usw. Alles ist sehr schmackhaft. Unsere Verköstigung vor Ort war im Reise Preis enthalten.


Dann geht es auf den Rückweg. Hier wird der direkte Weg über die Landstraße genommen. Dies vermittelt einem wieder einen anderen Eindruck, als der Weg über Land, bei der Hinfahrt. Der letzte Stopp ist eine Plantage, die Zigarren herstellt. Sie beinhaltet einen Souvenir Shop und Toiletten.



Zigarren Herstellung

Hier werden einem die unterschiedlichsten typischen Pflanzen vorgestellt. Man bekommt einen Einblick in die Zigarren Herstellung, kann ein WC besuchen und anschließend im Shop diverse Sachen probieren und kaufen, so fern man mag. Die Preise sind nicht leicht überteuert. Wir haben hier Zigarren und Mamajuana gekauft, da die Qualität der Produkte gestimmt hat. 


Ich habe mich in ein Bild verliebt. Wir haben 25  Euro dafür gezahlt. Ich fand es mit dem Preis leicht überteuert. Aber wo die Liebe hinfällt :-)



Dann haben wir uns auf direktem Weg zum Hotel zurück begeben. Es ging die Hauptstraße durch Puerto Plata zurück zur Playa Dorada. Gegen 18 Uhr waren wir wieder zu Hause.


Fazit

Ein unvergesslicher und kurzweiliger Tag mit tollen Eindrücken zu einem guten Preis- Leistungsverhältnis. Diese Tour wollten wir absolut nicht missen. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Einfach nur KLASSE!


Tour ab Puerto Plata Village: "Paradise Island" bei Punta Rucia


Wir haben wir den Ausflug bei Einheimischen am Hotel Strand gebucht und 35 Euro pro Person bezahlt, all inklusive. Wir wurden morgens um ca. 6.30 Uhr am Hotel abgeholt. Es ging in einem sehr beengten Bus, der mit den unterschiedlichsten Nationalitäten gut besetzt war, los Richtung Punta Rucia. Man passiert Puerto Plata und dann geht es durch das Hinterland und an der Küste entlang. Die Fahrt dauert ca. 2,5 Stunden. Es ist eine Fahrt, durch eine tolle Natur, vorbei an Kakao Plantagen und Zuckerrohrfeldern. Man fährt durch kleine dominikanische Dörfer und nimmt viele unterschiedliche Eindrücke von Land & Leuten mit. Zum Ende der Fahrt hatten wir eine kurze Pause und letzten "WC STOPP". Tipp: Unbedingt die Toiletten wahrnehmen. Es ist die letzte Möglichkeit. Auf der Insel gibt es später keine Möglichkeit mehr. Dann geht es weiter bis zu Bucht von Punta Rucia. Als wir dort eintreffen, sind außer ein paar Einheimischen und Hunden, keine weiteren Menschen am Strand. Es ist ein traumhafter Ausblick, in einer idyllischen Bucht, der einen erwartet. 


 

Dann geht es in die Schnellbote. Man bekommt Schwimmwesten angelegt und los geht es. Die Fahrt dauert ca. 20 Minuten über das Meer. Eine traumhafte Fahrt und ganz plötzlich erblickt man "Paradise Island", eine Sand Bank mitten im Meer. 



Ein paar Stroh Hütten befinden sich auf der Insel. Diese spenden Schatten. Es werden Früchte und Getränke serviert. Ebenso kann man sich hier sein Schnorchel Equipment abholen. 



Man bleibt ca. 3 Stunden auf der Insel. Man kann sich stärken. Es gibt leckeren Rum, Cubra Libre und nicht alkoholische Getränke wie Wasser, Cola und Limo. Für den kleinen Hunger werden Melonen, Ananas und andere Früchte serviert. Man kann sich Schnorchel, Flossen und Taucherbrille abholen. Man bekommt Brot um die Fische zu füttern. Dann geht es zusammen mit einem Guide in die Unterwasser Welt und man kann schnorcheln. Neulinge können sich am Riff Eingang aufhalten, wo das Wasser nur hüfthoch ist und können hier die Unterwasserwelt beobachten. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis. Hunderte von Fischen, wie z.B. Papageien Fische, tummeln sich hier. Man sieht bunte Korallenriffe. Man kann sich Stunden im Wasser aufhalten, auch nach der geführten Riff Tour hat man Zeit zum schnorcheln. Hat man dazu keine Lust mehr, kann man die Seele beim Schwimmen oder Sonnen durch baumeln lassen. Die Insel bietet sich auch optimal als Kulisse für Urlaubsfotos. 



 

Zurück ging unsere Tour durch die Mangroven. Ein Erlebnis der anderen Art. Hier wird einem noch mal ein anderer Eindruck der Dom Rep vermittelt. Bäume, die auf Stelz Wurzeln aus dem Wasser ragen, eine Stille umgibt einen, in der Ferne sieht man "einheimische" Vögel.  Die Fahrt hat einen ganz besonderen Flair.  

 


Dann fährt man zurück nach Punta Rucia. Am Strand angekommen fährt man mit dem Bus zurück, zur letzten Raststätte von der Hinfahrt. Hier befindet sich im ersten Stock ein Restaurant. Wir haben typisch dominikanisches Essen in Buffet Form bekommen. Reis, Hühnchen, Salat usw. waren dabei. Das Essen war im Preis inklusive. Hier mussten wir nur die verzehrten Getränke selber bezahlen. Ein Bier hat ca. 2,50 Euro gekostet. Dann ging es auf direktem Weg zurück zur Playa Dorada.

 

Fazit

 

Paradise Island ist ein ganz besonderes Erlebnis und darf nicht verpasst werden. Die Strapazen der langen Fahrt sind schnell vergessen. Der Tag hinterlässt bleibende Erinnerungen. Es ist ein Highlight im Norden der Dominikanischen Republik, welches einen verzaubert. Wir haben im Laufe der Zeit mit vielen anderen Touristen gesprochen. Alle die Paradise Island besucht haben, waren begeistert. Egal ob sie die Tour mit dem Katamaran, Schnell Boot oder auf eigene Faust gemacht. Es werden unterschiedliche Modelle für die Tour angeboten. Für Leuten mit Rücken Problemen eignen sich die Katamarane besser. Diese sind jedoch teurer. Luxus auf dem Katamaran sind die sanitären Anlagen. Da es auf der Insel keine Toiletten gibt, ist das ein klarer Vorteil, gegen die Fahrten mit dem Schnellboot.

http://www.booking.com/searchresults.de.html?city=-3364938&aid=113908


Tour ab Cabarete: El Boca de Yasica, Monkey Jungle & Zip Line und Sosua mit http://www.reisen-mein-traveltime.de

 


Entdecker und Reiseportal "Reisen mein Traveltime"

Bei unserem Aufenthalt im "Viva Wyndham Tangerine" in Cabarete hatten wir großes Glück und haben Jaqueline, vom Reiseportal "Dom Rep Paradise" und ihren Mann Hilmar kennengelernt. Die Beiden sind große Dom Rep Liebhaber und Kenner. Sie erobern die Insel per Jeep. Sie besuchen Freunde und Familie und erkunden Orte fernab vom Tourismus. Mit ihnen wurde uns die Möglichkeit gegeben, eine ganz andere Seite der Dominikanischen Republik aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Sie haben uns die Sicherheit gegeben, die Insel alleine zu erkunden. Wir haben viele nette Leute kennengelernt und besondere Eindrücke erleben dürfen. Wir sind mit Ihnen Teil einer großen Familie geworden und haben die Dom Rep noch mehr ins Herz geschlossen. Ihr Wissen, Tipps, Touren Vorschläge, alle wichtigen Infos rund um die Dom Rep, Reisebuchung, einfach alles was zu einem perfekten Urlaub gehört, stellen sie auf ihrer Internet Seite http://www.reisen-mein-traveltime.de zur Verfügung. 



El Boca de Yásica

Nach dem Frühstück sind wir zu Viert mit "unserem" Jeep durch gestartet. Es ging durch Carbarete nach La Boca. 



Nach einer kurzen Fahrt, die zum Schluss über einen nicht erschlossenen Weg führt, haben wir die Flussmündung, die ca. 2 km südöstlich von Cabarete liegt, erreicht. Es ist pures Lebensgefühl "oben ohne" durch die kleine Stadt zu fahren. Alle Gerüche, Geräusche, Menschen, die sich auf den Straßen tummeln, und die Landschaft nimmt man wahnsinnig intensiv wahr. Dann steht man inmitten unberührter Natur am Rio Yásica. In naher Ferne sieht man den Atlantik, in welchen der Fluss mündet. Wakeborder beleben das Bild. Am Ufer befinden sich Boote, die einen für kleines Geld an die gegenüberliegende Seite bringen. Hier befindet sich ein kleine urige Bar. Das Schwimmen Im Fluss ist ein unbedingtes Muss. Herrliches Wasser, tolle Temperaturen und ein fantastisches Umfeld machen das Baden zu einem besonderen Erlebnis.     

 



Monkey Jungle & Hochseilgarten

Affen Zauber und Zip Line Garten für einen guten Zweck




Nach unserem erholsamen Aufenthalt, fast alleine an diesem schönen Ort, sind wir zurück Richtung Sosua gefahren. Bei Sosua sind wir abgebogen und ca. 8 km zur "Monkey Farm, inklusive Klettergarten und Zahnklinik" hoch gefahren. Die Straße ist nicht bis zum Ende asphaltiert und weist zum Schluss einige Schlaglöcher auf. Jedoch ist sie mit Jeep gut zu befahren. Oben angekommen erwartet einen ein traumhafter Ausblick. 





Das wir die Tour mit Jaqueline, Hilmar und ihrem Jeep unternommen haben, hat für uns einen ganz besonderen Charme ausgemacht. Zu dem Zeitpunkt unseres Besuchs waren wir wieder eine der wenigen Touristen vor Ort. Wir hatten Affen und die sonstigen Bewohner, so wie den Guide, der durchs Gehege führt, ganz für uns alleine. 

Im Eingangsbereich der kompletten Anlage gibt es eine kleine Bar, an der man Getränke zu solventen Preisen trinken kann, so wie seine Eintrittskarte für den Hochseilgarten und/oder Affengehege kaufen kann. Schon hier erwarten einen Papageien, Hasen und andere frei herum laufende Tiere.



Nach einer kurzen Stärkung hat unser Guide uns abgeholt. Der Preis für das Affengehege ist ca 20 Euro pro Person. Der Besuch ist jeden Cent wert. Es ist ein einmaliges Erlebnis. Man bekommt Kleinigkeiten, mit denen man die Affen füttern kann. Diese springen einem während der Fütterung über Kopf und Rücken und kommen sich das Essen abholen. Im Gehege selber sind Totenkopfäffchen und andere Affen, Pfaue, Leguane, Hasen und andere kleine Tiere, die bis auf ein paar eingesperrte Affen, alle frei herum laufen. Die eingesperrten Affen sind aus schlechter Tierhaltung gerettet worden und dadurch etwas verstört. Man hat ihnen ein Gehege im Gehege eingerichtet. In diesem können frei herum turnen, aber nicht direkt mit den Besuchern in Kontakt kommen. Die Pfleger gehen sehr herzlich mit den Tieren um. Sie haben hier einen super Platz für den Rest ihres Lebens gefunden.     




 

Den Klettergarten haben wir nur aus der Ferne betrachtet. Er ist sehr groß, befindet sich in einer einmaligen Landschaft und hat verschiedene Stationen. Leute, die den Klettergarten besucht haben, waren sehr begeistert davon (Erfahrungsberichte anderer Hotelbewohner und unserem Reiseportal Team).  

 





 

Sosua Strand


Nach dem wundervollen Aufenthalt in dieser zauberhaften Welt sind wir zurück nach Sosua und dort an den Strand gefahren. Durch den treibigen Ort geht es bis zum Meer. Hier kann man parken und gelangt an die wundervolle Bucht von Sosua. Am Strand herrscht ein buntes Treiben. Liegen können für kleines Geld gemietet werden. Straßenhändler verkaufen Souvenirs, Bilder usw. Kleine Bars und Restaurants befinden sich am Strand. Direkt von der Bar aus kann man ins wundervoll warme Meer hüpfen. Die Kühlung von innen mit einem Presidente (dominikanisches Bier) und von außen durch den Atlantik bringt den Tag zu einem wundervollen Abschluss. Durch unsere Reise Experten sind wir direkt in einer tollen Strand Bar gelandet, W Lan und Fußball TV inklusive. Wir mussten auch hier die schönen Stellen nicht mit zeitaufwendigem Suchen verbringen, sondern wurden direkt an die besten Eckpunkte gebracht. Nach ein paar angenehmen Stunden am Strand und in angenehmer Gesellschaft an der Bar haben wir uns bei Dämmerung wieder auf den Weg zurück ins Hotel gemacht. Viele Auto und Mopedfahrer fahren ohne Licht und nicht sehr Straßenseiten gebunden. Von daher ist es für uns Touristen angenehmer und ungefährlicher vor der Dunkelheit wieder das Auto sicher abgestellt zu haben. 

 


 

Fazit 

 

Die Tour im Jeep mit unserer Reise Expertin Jaqueline hat uns eine tolle Welt vor Augen geführt. Wir haben Sachen besucht, die hätten wir in einer großen Gruppe nicht gesehen oder nicht auf diese Art und Weise erlebt und im schlimmsten Fall gar nicht erlebt. Wir haben einige "Geheim" Tipps der Nordküste kennen gelernt. Ein großes Danke schön für die Tage, Touren und Infos, die du immer und jederzeit persönlich, schriftlich und per Internetseite zur Verfügung stellst. Wir bleiben dir treu :-) Es war ein wundervoller Urlaub mit euch. Die Eindrücke nehmen wir fürs Leben mit. Zukünftig werden wir in der Dom Rep immer wieder mit einem Jeep die Gegend erkunden. Man hat einfach andere Möglichkeiten. Man kann einen Strand oder andere Attraktionen fernab vom Tourismus besuchen.  

 

Wir empfehlen  http://www.reisen-mein-traveltime.de

Egal, ob für die Urlaubs Buchung oder um Informationen über das Land und Leute zu erlangen, welche Touren kann man machen, welche lohnen sich, was erwartet einen...., bei Dom Rep Paradise ist man in den besten Händen.

 

 


Rio San Juan  "Playa Caletón" mit http://www.reisen-mein-traveltime.de





Nach dem Frühstück sind wir zu Viert mit "unserem" Jeep durch gestartet. Es ging nach Rio San Juan an die "Playa Caletón".



Von der Hauptstraße ist der Strand "Rio San Juan" ausgeschildert. Eine schmale ca. 1 km lange Schotter Piste führt direkt zum Strand. Hier kann man kostenlos parken. Vor einem liegt eine hübsche kleine Bucht. Türkisfarbenes Wasser strahlt einem entgegen. Üppiger Baum Bewuchs spendet Schatten. Das Meer ist hier sehr ruhig, klar und besonders seicht. Es eignet sich daher besonders für Familien mit kleinen Kindern. Ebenso ist es ein traumhaftes Ziel für Schnorchler. Es gibt einen Liegestuhl Verleih, öffentliche Toiletten und ein Restaurant, welches fantastischen frisch gefangenen Fisch, sowie Hühnchen, Reis, Bananen und andere Landes typische Sachen anbietet. Hier werden die Gerichte und Getränke bis ans Handtuch gebracht.


 

Wir haben uns bei der Ankunft, durstig wie wir waren, erst mal mit Wasser und Bier verköstigen lassen. Tische und Stühle wurden unter den Schatten spendenden Bäumen aufgebaut. Es war super urig und authentisch. Dann ging es ab ins Badewannen warme Wasser und auf Entdeckungstour durch die Bucht. Es ist einfach ein Traum. Es gibt viel zu erkunden. Felsen ragen aus dem Meer. 

Künstler haben sich hier mit Skulpturen verewigt. Ein Mann aus Gips klettert einen Felsen vor der Bucht hoch. Seitlich der Bucht, sind viele Köpfe die sehnsüchtig und traurig Richtung Meer schauen. Ein Atemberaubendes Idyll, eingebettet in üppig grüne Bäume, die ihre Zweige ins warme, türkisfarbene Wasser hängen lassen. 




Schwimmen macht hungrig und wir haben uns in unserem schattigen Plätzchen die Speisekarte bringen lassen. Zudem wurden uns frische Fische auf einem Teller angeboten und man konnte sich aussuchen, welchen man gegrillt, zum Essen serviert bekommt. Ich bin kein Fisch Fan und stehe nicht besonders drauf. Aber dieser Fisch hat mich begeistert, quasi umgehauen. Es war super super lecker. Die Preise sind souverän und bewegen sich bei ca. Kokosnuss 1oo Peso, Bier 130 Peso und Speisen ab 350/800 Euro. Stühle und Tisch den ganzen Tag inklusive. 




Fazit

Da wir mit Hilmar und Jaqueline von "Reisen mein Traveltime" und ihrem Jeep unterwegs waren, konnten wir einen super angenehmen und erholsamen Badetag an diesem traumhaften Ort verbringen. Die kleine Bucht ist bei den Einheimischen sehr beliebt. An den Wochenenden und Feiertagen muss es hier relativ voll sein. Als wir da waren, war es nicht sehr voll. Einheimische waren der überwiegende Anteil der anderen Badegäste. Es wird gegessen, gegrillt, gechillt, geschnorchelt, gepaddelt, geschwommen und das alles in einer atemberaubenden und authentischen Atmosphäre an einer der schönsten Strände der Dom Rep. Ein unbedingtes Muss. Man nimmt die Eindrücke noch lange mit und kann mal so richtig die Seele durchbaumeln lassen.


Wir empfehlen unseren Reise Spezialisten für die Dom Rep 

http://www.reisen-mein-traveltime.de


Ein großes Dank an euch. Ohne euch hätten wir das nicht auf diese Art und Weise erleben dürfen. Danke für die Tour und die im Internet bereit gestellten Informationen zu Unternehmungen und alles Wissenswerte der Dom Rep. Das nächste Mal werden wir direkt unsere Reise über das Portal buchen.   


Video und Bilder sind von http://www.reisen-mein-traveltime.de zur Verfügung gestellt worden. 


 

Rezepte

Mamajuana Rezept

Mamajuana ist ein dominikanisches "Nationalgetränk". Jeder, der in der Dominikanischen Republik Urlaub macht, macht früher oder später Bekanntschaft mit diesem Getränk. Mamajuana besteht hauptsächlich aus Rum, Honig und einer Mischung aus Hölzern und Kräutern. Er wird oft als Verdauungsschnaps gereicht. Fertige Mamajuana Kräutermischungen werden in vielen dominikanischen Supermärkten und einheimischen Lebensmittelgeschäften angeboten. Man kann in der Dominikanischen Republik auch fertig angesetzten Mamajuana kaufen. 

Mamajuana wird in der Dominikanischen Republik die verschiedensten Eigenschaften nachgesagt. Diese reichen von der allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte über die Linderung von Magendrücken und Völlegefühl bis zur Stärkung der Manneskraft.

Für das Ansetzen das Rezept:

Zutaten Mamajuana – Klassisches Rezept:

:: 1 Beutel Mamajuana-Mischung (Kräuter und Hölzer)
:: einfacher Rotwein
:: brauner Dominikanischer Rum (38-40 Prozent)
:: 200-400 ml Honig

Zubereitung:

Füllen Sie die Mamajuana-Kräuter- und Hölzermischung in eine 1-Liter-Glasflasche. Gießen Sie die Mischung mit einem einfache Rotwein auf, so dass die Hölzer komplett bedeckt sind und lassen Sie das Ganze etwa 2 Wochen stehen. Der Rotwein wird benötigt, um den Hölzern die Gerbstoffe zu entziehen. Nach 2 Wochen wird der Rotwein abgegossen.
Nun wird die Flasche mit braunem 38-prozentigem dominikanischem Rum aufgegossen. Geben Sie Honig nach Ihrem persönlichem Geschmack zu (etwa 200-400 ml). Wenn Sie möchten können Sie auch eine Zimtstange beifügen.
Nach weiteren 2 Wochen können Sie Ihren Mamajuana probieren.

Ich wünsche Ihnen gutes Wohlbekommen :-) 

Dominikanischer Cubra Libre

Cuba Libre ist in der Dominikanischen Republik, neben Mamajuana, das zweite "Nationalgetränk" und ein äußerst beliebter Drink. Die Dominikaner nehmen meist braunen Rum mit 38 - 40 Prozent Alkoholgehalt für die Zubereitung. Häufig wird hierfür Brugal Rum verwendet. 

Klassisches Cuba Libre Rezept:

Zutaten:

  • 5 cl brauner Rum
  • 3-5 Eiswürfel
  • Cola, für Figurbewusste und Diabetiker bietet sich Cola Light an
  • 1/4 Limette

Zubereitung:

Man gibt  3-5 Eiswürfel in ein Longdrinkglas. Nun gießt man 5 cl braunen Rum ein und füllt den Rest vom Glas mit Cola auf. Der Saft der 1/4 Limette wird ins Glas gepresst. Nun gibt man die ausgepresste Limette hinzu. Umrühren. Fertig.


Tipp für den Verzehr von Cubra Libre in der Dom Rep:

Viele Bars, Diskotheken und Restaurants in der Dominikanischen Republik bieten einem den "Servicio" Cubra Libre. Man kann eine Flasche Rum bestellen und bekommt eine Flasche Cola, Limetten und Eiswürfel dazu gereicht. Regelmäßig werden frische Eiswürfel nachgereicht. Marke, Alter und Qualität des Rums bestimmen den Preis. Meistens ist dies jedoch billiger als wenn man Cubra Libre im Glas bestellt. Ebenso kann man die Sorte Rum, so wie das Mischungsverhältnis selbst bestimmen. 


Santo Libre

Santo Libre ist der Bruder vom Cubra Libre. Die Zubereitung des Santo Libre erfolgt, wie die des Cuba Libre, nur dass man statt Cola, Sprite verwendet. 

Santo Libre Rezept:

Zutaten:

  • 5 cl brauner dominikanischer Rum
  • 3-5 Eiswürfel
  • Sprite, für Figurbewusste Sprite Light als Alternative
  • 1/4 Limette

Zubereitung:

Man gibt 3-5 Eiswürfel in ein Longdrinkglas. Dann gießt man den Rum über das Eis und füllt das Glas mit Sprite auf. Der Saft der 1/4 Limette wird ins Glas gepresst. Man gibt die ausgpresste Limette hinzu. Umrühren. Fertig!




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