Woman travel World

Reise Impressionen zu Thailand und dem Norden der Dominikanische Republik

 

Touren Vorschläge zu Khao Lak Thailand 

 Unser Tipp für Khao Lak Thailand:

 "Khao Lak Tours" 

 

                               Tipp 

 National Parks und alles Sehenswerte  mit Andy unter deutschsprachiger Reiseleitung bereisen 

Ausflüge bei Andy buchen und mit ihm die schönsten Stellen um Khao Lak bereisen. Er weiß wann und wie man sie am besten besucht, um die schönsten Erinnerungen aus einer exotischen Welt mitzunehmen. Alles ist perfekt organisiert und abgestimmt. Da bleiben keine Wünsche offen. Unter der Internetadresse www.treffpunktkhaolak.de können Sie bereits vor der Abreise ihre Ausflüge planen und wer mag, schon buchen. 


Touren Tipp für englischsprechende Touristen die sich in Ban Khao Lak aufhalten

Tiger Touren

 Buchungen bei Tiger in der Tiger Bar in Ban Khao Lak gegenüber vom Emerald Beach Resort und Spa unter englischsprachiger Reiseleitung

Wer seinen Urlaub in Ban Khao Lak verbringt, hat die Möglichkeit mit Tiger aus der Tiger Bar, gegenüber vom Khao Lak Emerald Beach Resort und Spa, seine Ausflüge zu machen. Hier bekommt man von einem Einheimischen unter englischsprachiger Reiseleitung die exotischen Ausflugsziele gezeigt. Tiger startet vor dem Massen Tourismus. So hat man die Möglichkeit, die Ausflüge mit allen Sinnen und ohne zu viel Trubel, zu genießen.  Sie laufen reibungslos ab und die einzelnen Punkte der Touren sind super aufeinander abgestimmt. Tiger geht auf jeden Wunsch ein. Hier kann man zu einem super Preis-Leistungsverhältnis die Attraktionen von Süd Thailand entdecken.  


Unsere Tour mit Tiger 

Phang Nga Bucht

 mit "Khao Tapu" James Bond Felsen Phing Kan Island 

Hongs 

"Koh Panyi" Floating Village

 Zoo

 Wat Suwan Kuha Tempel (Wat Tam) 

 Chong Fa Wasserfälle

Wir haben 50 Euro pro Person bezahlt, inklusive Mittagessen auf Floating Village und alkoholfreier Getränke. Wir sind um 7.00 Uhr in der Früh gestartet. Das war ein guter Zeitpunkt. Wir waren immer vor allen anderen Touristen an unseren Reise Punkten. Das hat den ganzen Charme der Reise ausgemacht. Einziger Nachteil. Tiger spricht nur Englisch. Von daher genießt man mehr mit den Augen und allen anderen Sinnen. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Alles Wissenswerte hat man erfahren und ansonsten kann man sich von einer beeindruckenden Natur und vielem Sehenswerten verzaubern lassen. Die Fahrt ist perfekt organisiert und man bekommt irre viel an einem Tag geboten. Persönliche Wünsche werden integriert. Z.B. hat Tiger auf Wunsch Bier besorgt und wir haben ihm den Supermarkt Preis dafür gezahlt. So waren wir die ganze Tour mit kalten Getränken aller Art versorgt.

Fahrt mit dem Longtailboot 

durch die Phang Nga Bucht und Mangroven

Um 7.00 Uhr geht es mit dem Kleinbus los Richtung Phuket. Wir sind ca eine Stunde gefahren. In Patong haben wir kurz gehalten, da Tiger im Supermarkt Blätter und Getränke eingekauft hat. Die Blätter sind für die Fütterung der Affen im Tierpark gedacht. Die Fahrt durch Patong ist aufregend. Es ist eine quirlige Stadt in der zu dieser frühen Stunde schon sehr viel los ist. Kurz später erreichen wir die Anlegestelle und unser Boot. Vor der Abfahrt hat man noch die Möglichkeit ein WC zu besuchen. Dann geht es los. Eine zauberhafte Fahrt durch die Phang Nga Bucht beginnt. 

Die Fahrt führt durch die Mangroven, vorbei an vielen Kalkfelsen, die aus dem Wasser ragen. Es ist ein herrliches Panorama. Man kann die Fahrt genießen, bis man den James Bond Felsen erreicht.

"Khao Tapu" James Bond Felsen 

und die Insel "Khao Phing Kan"

Der James Bond Felsen (Khao Tapu) ragt aus dem Wasser. Er sieht aus wie ein ins Wasser gehauener Nagel und hat seinen Platz vor der Insel Khao Phing Kan. Er ist etwa 200 Meter hoch. Berühmt wurde der "Nagel"-Felsen durch den "007"-Streifen "Der Mann mit dem goldenen Colt". Man steigt hier an der beiliegenden Insel Phing Kan aus und besichtigt diese. Es sind Toiletten vorhanden. Ebenso gibt es kleine Buden, wo man Souvenirs kaufen kann. Es gibt eine Höhle zu sehen und man hat eine fantastische Aussicht auf den berühmten Felsen. Hier kann man super Fotos machen. Gebadet haben wir hier auf Anraten von Tiger nicht. Das Wasser sah sehr schmutzig und wenig einladend aus. Von daher sind wir seinem Tipp gefolgt.

Kanu Fahrt durch die "Hongs"

Kalksteinhöhlen und Mangroven 

Dann geht es wieder auf das Loongtailboot. Eine kurze Fahrt beginnt, dann wechselt man auf ein großes Boot, von dem aus man auf ein Kanu umsteigen muss, mit dem man die Hongs durchfährt. Man sitzt zu zweit im Kanu, plus demjenigen, der es steuert. Dann fährt man durch das felsige Gebiet. Wir hatten das Glück und durften durch die Höhlen durchfahren. Alle anderen Kanu Fahrer haben das nicht mehr gemacht, da Mai war. Grund, die Höhlen erreicht man teilweise durch sehr kleine Löcher, die das Kanu passieren muss. In der Regenzeit ist der Meeres Spiegel höher und dann können die Einfahrten zur Höhle mit Wasser überspült sein oder der Wasserstand ist zu hoch, um das Loch noch passieren zu können. Wir haben es geschafft. Auf dem Boden liegend. Die Felsen waren ein Haar von unserer Nase entfernt. Wir wurden mit wahnsinnig schönen Eindrücken belohnt. Wir haben die Stalaktiten und Stalagmiten erleben dürfen. Nachdem man die Höhlen passiert hat, tut sich eine schöne Welt mit einer ungeheuren Ruhe auf. Man fährt an den Felsen vorbei, Mangroven haben sich angesiedelt, exotische Vögel zwitschern. Es ist ein Traum.

"Koh Panyi" Floating Village 

Stadt auf dem Meer

Am Ende der Fahrt wurden wir auf dem Boot von Tiger mit einer grünen Limonade erwartet. Lecker. Dann ging es weiter Richtung Floating Village. Hier haben wir unser Mittag Essen eingenommen. Wir waren die ersten Touristen, die in der Stadt aufgeschlagen sind. Von daher war es super schön und relaxt. Wir konnten uns alles in Ruhe anschauen und Tiger hat uns durch die Stadt geführt. Diese Stadt ist auf Stelzen auf dem Meer gebaut. Auf ihr wohnen nur Moslems. Es gibt hier alles. Eine Schule, Geschäfte, eine Moschee, Friedhof usw. Hier habe ich in Thailand meine erste Katze gesehen. In Thailand sieht man generell sehr wenig Katzen und wenn sind sie im festen Besitz. Im ganzen Urlaub habe ich großzügig gerechnet 5 Katzen gesehen und davon 3 in der Stadt. Auf der Stadt gibt es ein Restaurant mit einem riesigen Speise Saal. Hier stehen Tische für bis zu 8 Personen. Jede Gruppe bekommt ihren Tisch zugeordnet. Auch hier waren wir fast alleine. Zu Essen hat es Reis, Suppe, Meeres Früchte, Hähnchen Schenkel, Brot und anderen thailändischen Sachen gegeben. Es war lecker. Es hat allen geschmeckt. Jeder hat für sich etwas passendes gefunden. Es war reichlich für jeden da. Man bekommt die Speisen auf den Tisch serviert. Jeder kann sich dann von den Tellern nehmen, die auf dem Tisch stehen. Wasser gab es kostenlos zum Essen dazu. Nach dem Essen haben wir uns auf den Rückweg zum Klein Bus gemacht. 


Kleiner Zoo mit thailändischen Tieren

Am Land angekommen sind wir ein kurzes Stück gefahren und haben einen thailändischen kleinen Zoo besucht. Es gab Krokodile, Affen, Bären, Warane und viele Arten Vögel. Es war ein kurzweiliger Aufenthalt und schöner Spaziergang.

  "Wat Suwan Kuha Tempel" 

Affentempel 

Von hier aus ging es dann zum Wat Suwan Kuha Tempel, auch Affentempel genannt. Vor dem Tempel ist reges Treiben. Viele Stände sind hier. Thailänder verkaufen Getränke, Früchte, Essen für die Affen, Eis usw. Der Tempel ist interessant und sehr touristisch. Es gibt Buddhas zu sehen. Man kann bis hoch in den Berg sehen und wenn man mag kann man hoch klettern. Hier sind die ersten Affen zu sehen, ganz oben in den Felsen. Das einzige was ich vermisst habe, war ein Glücksbändchen, das man von einem Mönch gegen eine Spende umgebunden bekommt. Das ist normalerweise Brauch in den thailändischen Tempeln. Hier war es bei unserem Aufenthalt nicht der Fall.


Chong Fa Wasserfälle

Unser letzter Stopp waren die Chong Fa Wasserfälle. Zu Beginn der Regenzeit mit noch sehr wenig Wasser gefüllt. Aber trotzdem zum baden geeignet. Hier sind auch viele Thailänder, die die Abkühlung suchen, Piknicken und ihre Freizeit verbringen. Ein schöner Ort zum verweilen und einen tollen Tag mit einem erfrischenden Bad zu beenden. 

Ca. 17:30 Uhr haben wir unser Hotel erreicht.  

Fazit

Wir hatten den perfekten Tag und Ausflug. Wir haben wahnsinnig viel in kurzer Zeit gesehen. Die Eindrücke waren allesamt Klasse. Die Tour hat Tiger bis ins Detail geplant und gut organisiert. Sie ist von der ersten bis zur letzten Minute stimmig. Man ist vor dem Massen Tourismus an fast jedem Ort befreit. Nur am Tempel war etwas mehr los. Aber es war auch in Ordnung und auch nicht total überfüllt. Wir sind den ganzen Tag mit den Getränken verwöhnt worden. Keiner hat auf irgendwas verzichtet oder etwas vermisst. Diesen Ausflug darf man auf keinen Fall verpassen. Ein zauberhaftes Erlebnis in einem wunderschönen Land. 

Unbedingt an Sonnenschutz, Hut/Kappe, Badesachen, Fotoapparat und Handtuch denken. Für alles andere ist gesorgt. 


Asia Safari Park & Elephant Village

in Ban Khao Lak, Süd Thailand

Der Asia Safari Park liegt in Ban Khao Lak, am Highway 4, vor dem Berg, von Phuket kommend. Der Park hat ganzjährig von 08:00 Uhr bis 16:30 geöffnet. Der Eintritt kostet 50 Baht. Elefanten Trekking ca. 1 Stunde inklusive Eintritt für den Park 1100 Baht pro Person.

Der Park beinhaltet folgendes:

  • Elefanten Camp und Unterkünfte für die Mahuts "Elephant Village" genannt
  • Elefanten
  • Souvenir Shop
  • Kleiner Park mit vielen Pflanzen, Blumen und Orchideen, sowie lokalen Tieren.
  • "View Point Restaurant" am Berg, mit schöner Aussicht auf die Bucht von Khao Lak

Im Asia Safari Park kann man schöne Stunden in toller Natur erleben. Egal, ob auf dem Rücken eines Elefanten, oder nur zum Füttern und streicheln. Dieses Erlebnis wird unvergesslich bleiben. Man braucht keine Bedenken haben, die Elefanten zu reiten. Sie brauchen den Ausritt und die Bewegung, um gesund zu bleiben. Zu dem wird mit den Eintrittsgeldern für Futter usw. gesorgt. Gleichfalls findet man andere typische thailändische Tiere in dem Park. Auf dem Berg kann man bei gutem Essen und Trinken ausruhen und einen herrlichen Blick über die Khao Lak Bucht genießen.    

 Unsere Tour "Elefanten baden, füttern und reiten" in der Nähe von Khao Lak

Wir haben das Elefanten baden bei einem Deutschen in Ban Khao Lak gebucht. Uns war wichtig, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Wir haben für den Halbtags Ausflug 1000 Baht pro Person bezahlt. Wir sind ca. eine gute halbe Stunde von unserem Hotel Emerald Beach Resort und Spa Richtung Phuket gefahren, bis wir das Camp erreicht haben. Wir sind Vormittags um 10.00 Uhr abgeholt worden. 

Man kommt am Camp an und wird direkt von einer Mutter mit ihrem Elefanten Baby begrüßt. Die Mutter ist mit einer Kette ums Bein in einem umzäumten Gehege stehend. Das Baby ist ein paar Monate alt. Ohne Futter darf man nicht zu nah an die Abgrenzung kommen, da der Mutter Instinkt der Elefanten Mama auf Hochtouren läuft. Nur auf dem Rückweg, durften wir nahe an den Zaun und das Baby streicheln. Das ging, weil wir Futter erworben hatten und die Mutter gefüttert haben. Futter hat die Mutter so sehr beruhigt und beschäftigt, dass die Annäherung an das Elefanten Kind möglich war.

Man geht durch das Camp zur Badestelle hin. Der Weg führt vorbei an einigen riesigen Elefanten, die alle mit einer Kette festgemacht sind. Es gibt einen Stand, an dem man Bananen für die Elefanten kaufen kann. 100 Baht hat eine Portion gekostet. Toiletten und Duschräume sind vorhanden. Sie sind sauber und gut benutzbar. Seife und Shampoo sind vor Ort. Im oberen Bereich der Anlage ist ein überdachter Bereich mit Theke, Bänken und Tischen. Hier kann man zu trinken kaufen. Bier hat 70 oder 80 Baht gekostet. Wasser haben wir von unserem Begleiter umsonst bekommen. Hier kann man noch ein Zigarettchen vor dem Zusammentreffen mit den Elefanten rauchen und andere Gäste beim Baden der Elefanten beobachten.

Jeder Elefant hat seinen persönlichen Betreuer, den Mahut. Dieser ist immer und sein ganzes Leben lang mit dem Elefanten zusammen und für ihn verantwortlich. Diese Jungs sind bei dem Baden dabei. 

Man geht in einen größeren Tümpel. Das Wasser ist höchsten bis zum Po reichend. Es ist etwas morastig auf dem Boden. Die Elefanten befinden sich bereits im Wasser. Man kann sie abschrubben und mit Wasser überschütten. Ebenso darf man sich auf den Rücken des Elefanten setzten. Das Aufsteigen war einfach, da der Elefant im Wasser kniet. Panisch bin ich geworden, als der Elefant dann aufgestanden ist. Wir haben zu Zweit drauf gesessen. Ich vorne, mein Partner hinter mir. Der Elefant geht erst ganz weit nach vorne wenn er aufsteht und dann wieder ganz weit nach hinten. Sich bei diesem Akt auf dem großen Tier zu halten, war nicht einfach. Unser Elefant hatte kein Seil um den Hals und ich musste mich an seinen Ohren festhalten. Dari konnte sich gar nicht festhalten und rutsche voll auf mich drauf und ich wäre fast nach vorne runter gepurzelt. Die Elefanten sind wahnsinnig große und beeindruckende Tiere. Man bzw. ich hatte einen wahnsinnigen Respekt vor ihnen. Insgesamt war es ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.

 

Nach dem Baden sind wir wieder in den Bar Bereich und haben eine Pause gemacht. Wir konnten in der Zeit duschen und uns umziehen. Ebenso konnten wir ein Foto von unserem Erlebnis kaufen. Ein Bild hat 200 Baht inklusive Bilderrahmen gekostet. Anschließend haben wir unsere gebadeten Elefanten gefüttert. Das Futter haben wir vor Ort an dem Stand gekauft, der Bananen für 200 Baht anbietet. Andere Möglichkeiten gab es zu unserem Zeitpunkt nicht. Irre Erlebnis einen Elefanten zu füttern. Die einen nehmen einem die Bananen mit dem Rüssel aus der Hand. Den anderen muss man die Bananen auf die Zunge legen. Sie schlucken sie ganz runter. 

 

Auf Wunsch hätten wir jetzt noch Elefanten reiten können. Es hat zusätzliche 700 Baht pro Person gekostet. Da das Baden und die Fütterung der Elefanten unseren Abenteuer Drang gesättigt hatte, haben wir unseren Heimweg angetreten. 

Fazit

Es waren kurzweilige und aufregende Stunden in dem Elefanten Camp. Es sind beeindruckende Tiere. Wir hatten den Eindruck, dass sie gut und artgerecht behandelt werden. So ein persönliches Erlebnis mit Elefanten muss man erlebt haben. Unbedingt an ein Handtuch und Fotoapparat denken. Unsere Kamera hat leider an dem Tag ausgesetzt. Es ist ihr wohl zu warm geworden oder die Luft war zu feucht. Von daher gibt es zu dieser Tour sehr wenig Fotos. 








 

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